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10.06.2021

Mit einer neuen Ausstellung kehrt wieder ein Stück Normalität in unser Haus zurück

Jonny Heinig zeigt experimentierfreudige Bilder für Bewohner und Mitarbeiter


Rakeltechnik

Eine neue Ausstellung im Alten- und Pflegeheim St. Katharina Labouré ist ein weiteres Zeichen dafür, dass wieder Stück um Stück Normalität in unser Haus zurückkehrt. Zwar ist die Ausstellung der Allgemeinheit noch nicht zugänglich, dafür können sich Bewohner/-innen und Mitarbeiter/-innen über experimentierfreudige Kunstwerke freuen.

Bis Ende September hängen in St. Katharina Labouré Bilder von Jonny Heinig. Der 49-jährige Münchner, ein gelernter Kfz-Elektriker, der heute für die Technik im Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern zuständig ist, hat die Malerei vor ein paar Jahren eher zufüllig für sich entdeckt, als er im Garten eines der Häuser der Ordensgemeinschaft einen Malkurs beobachtet und sich darauf entschieden hatte, selbst an einem solchen Kurs teilzunehmen. Seitdem beschäftigt er sich mit immer neuen Techniken und ist inzwischen ein begeisterter Hobbymaler.

Bei der aktuellen Ausstellung sind Werke in Rakeltechnik (Acrylfarben mit Spachtel aufgetragen) und in Rost- und Patinatechnik (mittels Oxidationsvorgängen und eisenhaltiger Farbe Rost) sowie Magnetbilder zu sehen. Letztere entstehen durch das Magnetfeld eines starken Magneten. Die daraus entstehenden Formen werden dann fixiert. 


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